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Pressemitteilungen

Krippenpreis des Bistums Münster

Die fünfköpfige Jury für den Krippenpreis des Bistums Münster hat seine Wahl getroffen. Auch das Publikum hat seine Preisträgerin ausgewählt.

Die 85. Krippenkunst-Ausstellung trägt den Titel „Hoffnung“. 82 Künstlerinnen und Künstler haben an der Ausstellung teilgenommen, hinzu kommen sieben Gruppen von Kindern und Jugendlichen sowie eine Erwachsenengruppe.

Die jüngste Preisträgerin ist Maria Hibler (*2017) mit ihrem Werk Der Schmetterling der Hoffnung. Die 2025 entstandene Arbeit ist aus Zirbenholz geschnitzt, das Jesuskind in ein Leinentuch gewickelt.

Eine Gemeinschaftsarbeit von Großmutter und Enkel ist das Werk Ein hoffnungsvolles Zeichen von Maria Schlüter (*1950) und Karl Henri Lütkehaus (*2013) aus Telgte. Die Figurenkrippe besteht aus Büchern und Papier.

Schülerinnen und Schüler der Klassen 3a und 3b der Antoniusschule im Alter von 8 bis 9 Jahren unter Leitung von Maike Gerding und Naina Neises aus Rosendahl schufen 2025 die Krippe Hoffnung beginnt bei dir – Kinder verändern die Welt.

Der bildende Künstler Jörgen Habedank (*1961) schuf 2025 den Klappaltar In der Mitte öffnet sich Hoffnung. Der aufgeklappte Altar zeigt in der Mitte das strahlende Licht der Krippe, flankiert von zwei Engeln.

Die Krippe im Schutt von Simone Thieringer (*1958) ist die vielleicht bemerkenswerteste Arbeit der aktuellen Ausstellung. In einer Schubkarre mit Bauschutt liegt das Jesuskind mit goldenem Heiligenschein inmitten einer Pusteblume.

Aus Oberammergau stammt der Bildhauer Florian Stückl (*1957), der 2022 die Installation Er ist der rechte Weg, die Wahrheit und das Leben geschaffen hat. Die quadratische Skulptur besteht aus einer Vielzahl von aus Linde geschnitzten Stäben, die von einem festen Kantholz durchbrochen werden, an dessen Ende Christus geschnitzt ist.

Dr. Konstantin M. Yazigi (*1949) überzeugte die Jury mit seiner 2025 entstandenen Arbeit Brot und Friede für die Welt. In einem aufgeklappten, hölzernen Brotkosten liegt Christus in einer kreuzförmigen Krippe.

Den Blick auf die ganze Welt weitet das großformatige Gemälde von Marion Wenge (*1972) aus Köln. Sie bezieht sich in ihrem 2025 mit Acryl auf Leinwand gemalten Gemälde auf ein Zitat aus Jesaja Das Volk, das in der Finsternis ging, sah ein helles Licht; über denen, die im Land des Todesschattens wohnten, strahlte ein Licht auf (Jesaja 9,1).

Mechthild Arens-Mundry (*1944) wird in diesem Jahr für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet.

Den Publikumspreis erhält in diesem Jahr Annette Hiemenz (*1965) aus Hilden. Sie ist eine freischaffende Krippenkünstlerin, modelliert die Figuren selbst und schafft auch die Kulissen. Ihr Werk Hoffnung entstand 2025. In der Nische eines zerstörten Gebäudes sitzen zwei von Annette Hiemenz fein modellierte Kinder. Sie haben aus einem Rucksack Krippenfiguren ausgepackt. Das Jesuskind halten sie zusammen in der Hand und schöpfen Hoffnung auf eine gerechte Welt und eine Zukunft für sich selbst. Hiemenz erhielt mit Abstand die meisten Stimmen des Publikums. Die Krippenkunst-Ausstellung ist noch bis zum 25. Januar geöffnet.

Relígio – Westfälisches Museum für religiöse Kultur
Herrenstr 1-2
49291 Telgte
02504-93120
museum@telgte.de

www.museum-religio.de

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      Flyer Bildungsangebote
      Flyer Hoffnung

      Hoffnung
      Szenische Darstellung, 2025
      Annette Hiemenz (*1965)
      Hilden
      Freischaffende Krippenkünstlerin

      Foto: Stephan Kube, Greven

      Sonne der Hoffnung
      Skulptur, 2025
      Pedro Alves Filho (*1972)
      Warendorf-Einen
      Bildender Künstler

      Foto: Stephan Kube, Greven

      Hoffnung?
      Installation, Ton modelliert, Acryl auf Leinwand
      Susanne Hagedorn-Menge (*1959), Eva Neumann (*1955)
      Telgte
      Keramikerin und Malerin

      Foto: Stephan Kube, Greven

      Der Schmetterling der Hoffnung
      Skulptur, Zirbe, geschnitzt und geraspelt
      Maria Hibler (*2017)
      Saulgrub-Altenau
      Schülerin

      Foto: Stephan Kube, Greven

      Hoffnung auf Frieden
      Blockkrippe, 2025
      Marek Adam Kawiecki (*1954)
      Herford
      Textilfärber im Ruhestand

      Foto: Stephan Kube, Greven

      Das größte Geschenk
      Skulptur, 2013
      Wolfgang Kleiser (*1936)
      Vöhrenbach
      Bildhauer

      Foto: Stephan Kube, Greven

      Hoffnung auf einen ‚klaren‘ Himmel
      Moderne Ikone, Sperrholz, mit Temperafarbe bemalt
      Olya Kravchenko (*1985)
      Lviv, Ukraine
      Bildende Künstlerin

      Foto: Stephan Kube, Greven

      Krippe der Hoffnung
      Krippe mit Stall, 2025
      Jonathan Lutterbeck (*2018)
      Münster, Schüler

      Foto: Stephan Kube, Greven

      Hoffnung – in eurer Mitte
      Inszenierung, Eingangstür mit Krippenszene
      Peter Schulze Niehoff (*1971)
      Telgte
      Biologisch-technischer Assistent

      Foto: Stephan Kube, Greven

      Krippe im Schutt
      Installation, 2025
      Simone Thieringer (* 1958)
      Telgte
      freiberufliche Künstlerin

      Foto: Stephan Kube

      Das Volk, das in der Finsternis ging, sah ein helles Licht; über denen, die im Land des Todesschattens wohnten, strahlte ein Licht auf (Jesja 9,1)
      Gemälde, 2025
      Marion Wenge (*1972)
      Köln
      Sozialpädagogin und Malerin

      Foto: Stephan Kube, Greven