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	<title>Pressemitteilung &#8211; RELíGIO &#8211; Westfälisches Museum für Religiöse Kultur</title>
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	<title>Pressemitteilung &#8211; RELíGIO &#8211; Westfälisches Museum für Religiöse Kultur</title>
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		<title>Ausstellungseröffnung am 30. Juli 2023:   Von den letzten Dingen – Leben im Johannes-Hospiz. Fotografien von Annet van der Voort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 08:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Ausstellung: Von den letzten Dingen – Leben im Johannes-Hospiz. Fotografien von Annet van der Voort Das Johannes-Hospiz in Münster wurde 1999 gegründet. Die Menschen, die in diesem Haus ihre...]]></description>
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<h3><strong>Ausstellung: </strong>Von den letzten Dingen – Leben im Johannes-Hospiz. Fotografien von Annet van der Voort</h3>
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<p>Das Johannes-Hospiz in Münster wurde 1999 gegründet. Die Menschen, die in diesem Haus ihre letzte Zeit verbringen, sollen zusammen mit ihren Angehörigen, Freunden und Nahestehenden spüren, dass sie im Sterben nicht allein sind, sondern bis zuletzt getragen werden. Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage abzugewinnen, sondern den Tagen mehr Leben. So werden im Johannes-Hospiz Menschen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit, ihrer sozialen Situation und Nationalität ganz nach ihren Bedürfnissen und eigenen Vorstellungen gepflegt, betreut und begleitet.</p>
<p>Gezeigt werden hier Portraits von Menschen in ihrer letzten Lebensphase, von Angehörigen und von Begleitern, die im Hospiz arbeiten. Die Fotografien sowie die dazugehörenden Textausschnitte wurden von der Fotodesignerin Annet van der Voort für diese Ausstellung neu zusammengestellt.</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 30.7. bis zum 3.9.2023 zu sehen.</p>
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		<title>Erfolgreiche Ausstellung zum Telgter Fastentuch</title>
		<link>https://museum-telgte.de/erfolgreiche-ausstellung-zum-telgter-fastentuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2023 09:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfolgreiche Ausstellung zum Telgter Fastentuch Mit knapp 2000 Besucherinnen und Besuchern ist die Ausstellung zum 400-jährigen Jubiläum des Telgter Fastentuches „Verhüllen und Offenbaren“ zu Ende gegangen. Darunter waren auch viele...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgreiche Ausstellung zum Telgter Fastentuch</strong></p>
<p>Mit knapp 2000 Besucherinnen und Besuchern ist die Ausstellung zum 400-jährigen Jubiläum des Telgter Fastentuches „Verhüllen und Offenbaren“ zu Ende gegangen. Darunter waren auch viele Schulklassen, für die es einen interessanten Workshop gab. Für die Ausstellung war gemeinsam mit dem Oberammergau Museum ein künstlerisches Konzept entwickelt worden, um den Gedanken sakraler Verhüllung sinnlich erlebbar zu machen. So war der Raum vor dem Hungertuch so verhüllt, dass man nur das Fastentuch sehen konnte. Alle Verhüllungen erfolgten mit Stoffen ehemaliger Passionsgewänder. „Viele Besucherinnen und Besucher haben die Passionsspiele in Oberammergau gesehen und wollten sich noch einmal die aufwändigen Gewänder ansehen,“ erläutert Museumsleiterin Dr. Anja Schöne den Erfolg.</p>
<p>Die nächsten Ausstellungen sind bereits in der Vorbereitung. Am 28. Mai wird bereits die Ausstellung „Abschied nehmen. Sterben, Tod und Trauer“ eröffnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kolloquium 400 Jahre Telgter Hungertuch – Verhüllen und Offenbaren in Geschichte und Gegenwart</title>
		<link>https://museum-telgte.de/kolloquium-400-jahre-telgter-hungertuch-verhuellen-und-offenbaren-in-geschichte-und-gegenwart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 15:20:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Kolloquium 400 Jahre Telgter Hungertuch – Verhüllen und Offenbaren in Geschichte und Gegenwart Fast 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich am Wochenende im Museum Relígio mit historischen und zeitgenössischen Fastentüchern...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kolloquium 400 Jahre Telgter Hungertuch – Verhüllen und Offenbaren in Geschichte und Gegenwart</strong></p>
<p>Fast 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich am Wochenende im Museum Relígio mit historischen und zeitgenössischen Fastentüchern befasst. Die Referentinnen und Referenten stammten aus ganz Deutschland und Österreich. Am ersten Tag ging es um die historischen Fastentücher in Telgte, Zittau, Kärnten und in weiteren europäischen Ländern. Immer wieder tauchen bei Forschungen neue, bisher verschollene Fastentücher auf. Das macht das Thema so spannend. Am zweiten Tag wurden Wettbewerbe vorgestellt, die zur Schaffung neuer Fastentücher geführt haben. Seit diesem Jahr hängt beispielsweise ein neues, modernes Fastentuch in der Heidelberger Jesuitenkirche. Der abschließende Vortrag befasste sich mit den bekannten Misereor-Fastentüchern. Am Samstagabend kamen viele Telgter ins Museum, um ein kleines Passionskonzert im Rahmen des Kolloquiums mit Stephan Hinssen und Michael Schmitt-Prinz zu hören. Der letzte Tag führte die Gäste in die Region, um in Warendorf, Freckenhorst, Everswinkel und Münster Fastentücher aus mehreren Jahrhunderten im Original anzuschauen. Damit setzt das Museum Relígio die mit dem Museum eng verbundene Forschung zu Fastentüchern fort.</p>
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		<title>Erfolgreiches Museumsjahr im Relígio</title>
		<link>https://museum-telgte.de/erfolgreiches-museumsjahr-im-religio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 09:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfolgreiches Museumsjahr im Relígio Mit 15.000 Besucherinnen und Besuchern schließt das Museum Relígio ein erfolgreiches Museumsjahr ab. Die erste Jahreshälfte war noch von der Pandemie bestimmt, insbesondere was den Besuch...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgreiches Museumsjahr im Relígio</strong></p>
<p>Mit 15.000 Besucherinnen und Besuchern schließt das Museum Relígio ein erfolgreiches Museumsjahr ab. Die erste Jahreshälfte war noch von der Pandemie bestimmt, insbesondere was den Besuch von Schulklassen angeht. „In der zweiten Jahreshälfte waren die Besuchszahlen fast wie vor der Pandemie,“ freut sich Museumsleiterin Dr. Anja Schöne. Das Highlight des Jahres war die Ausstellung zu muslimischen Lebenswelten in Deutschland. Hier gelang es dem Museum, eine neue Geschichte über die in Deutschland lebenden Musliminnen und Muslime zu erzählen. Die dazugehörige Wanderausstellung ist noch bis Mitte des Jahres 2023 ausgebucht. Mit dieser Ausstellung hat das Museum sein Profil als überregionales Religionsmuseum vertiefen können. Besonders erfreulich sind die Besuchszahlen bei der noch laufenden Krippenausstellung. Bis zum Ende der Ausstellung am 22. Januar 2023 werden über 10.000 Menschen die Ausstellung besucht haben.</p>
<p><a href="https://museum-telgte.de/wp-content/uploads/2022/12/Religio_Halbjahresflyer2023.pdf">Relígio_Halbjahresflyer2023</a></p>
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		<title>Sonderausstellung „Geld und Glaube“ im Museum Relígio in Telgte</title>
		<link>https://museum-telgte.de/sonderausstellung-geld-und-glaube-im-museum-religio-in-telgte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Köhler-Kahnt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 13:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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		<blockquote><p>
Noch bis zum 29. August 2021 haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit die Sonderausstellung „Geld und Glaube“ im RELíGIO – Westfälisches Museum für religiöse Kultur in Telgte zu besichtigen.
</p></blockquote>
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		<p>Erstmals präsentiert, diskutiert und hinterfragt diese Ausstellung Aspekte und Zusammenhänge von Geld und Glauben. Im Mittelpunkt stehen Judentum, Christentum und Islam. Doch die Ausstellung befasst sich nicht nur mit Geld, es wurde auch welches für die Umsetzung des Begleitbandes und die Ausleihe wertvoller Exponate benötigt. Erfreulicherweise wurde die Ausstellung durch die Sparkasse Münsterland Ost und die Kulturstiftung der Provinzial-Versicherung gefördert.</p>
<p>Der Begleitband zur Ausstellung ist für 14,90 € sowohl im Buchhandel als auch im Museumsshop erhältlich.</p>
<p>Zu Beginn sind die Besucherinnern und Besucher selbst gefragt, ihr persönliches Verhältnis zu Geld und Glauben zu hinterfragen: Sie erhalten zu Beginn des Rundgangs  vier Münzen und können dann zwischen verschiedenen weltlichen, religiösen und sozialen Themen und Aspekten wählen: Wofür setzen Sie Ihre Münzen ein?</p>
<p>In fünf weiteren Ausstellungsbereichen können die Gäste dann die Zusammenhänge von Geld und Glauben entdecken:</p>
<p>Bereits in den Heiligen Schriften lassen sich Gebote und Verbote zum Thema Geld finden: Dort spielt nicht nur Wohltätigkeit eine Rolle, sondern auch Regeln zum Zinsverbot. Gemeinsamkeiten der religiösen Schriften sowie Anleitungen für Gläubige zum Umgang mit Geld werden beispielhaft gezeigt. Besondere Objekte sind eine Koranausgabe, die vermutlich aus dem 19. Jahrhundert stammt, und eine Torarolle aus der jüdischen Gemeinde Osnabrück. Neben Glaubenslehren wirft die Ausstellung auch einen Blick auf Glaubenspraktiken, die mit Geld verbunden sind: Die sonntägliche Spende in der Kirche wird ebenso präsentiert wie Rituale zu Festen und Feiern. Zu sehen sind hier u. a. ungewöhnliche und spannende Spendenkassen, z. B. in Form einer Kirche mit integriertem Zigarrenabschneider.</p>
<p>Sowohl der berühmte Glückspfennig, als auch Illustrationen von den Märchen „Die Sterntaler“ und „Hans im Glück“ zeugen vom Umgang mit Geld in volkstümlichen Legenden, Sagen und Märchen. Die ausgestellte Grafik vom Geldteufel ist neben der Installation eines Wunschbrunnens ein weiteres Beispiel von vielen, welches diese Allgegenwertigkeit zeigt.</p>
<p>Bei einer Ausstellung mit dem Titel „Geld und Glaube“ ist es unerlässlich, auch der materiellen Form des Geldes eine eigene Abteilung zu widmen. Im Bereich „Münzgeld und Glaube“ wird die enge historische Verbindung der beiden Bereiche anhand der bildlich-religiösen Motive auf Münzen oder Geldscheinen verdeutlicht. Bereits in der griechischen oder römischen Antike werden Götterdarstellungen auf Münzen geprägt. Hier ist der sogenannte Pesttaler und Madonnentaler zu sehen. Der Pesttaler, der mit einem Henkel versehen ist, konnte um den Hals getragen werden, vom Madonnentaler hat man zum Teil sogar Silber abgerieben und zu sich genommen, um die schützende Wirkung zu erhalten Heute nehmen z. B. Sonderprägungen von Münzen Bezug auf religiöse Bauwerke.</p>
<p>Und auch bei Jenseitsvorstellungen hört der Gedanke an Geld und Reichtum nicht auf. Münzen als Grabbeigaben stehen in Kontrast zum letzten Hemd, welches bekanntermaßen keine Taschen hat.</p>
<p>Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit vielen Führungen, die Pandemie bedingt in kleinen Gruppen stattfinden.</p>
<p>Termine für öffentliche Führungen:</p>
<p>Samstag, 19. Juni 11:30 Uhr</p>
<p>Sonntag, 20. Juni 15:00 Uhr</p>
<p>Mittwoch, 30. Juni 17:00 Uhr</p>
<p>Sonntag, 4. Juli 15:00 Uhr</p>
<p>Mittwoch, 14. Juli 17:00 Uhr</p>
<p>Samstag, 17. Juli 11:30 Uhr</p>
<p>Sonntag, 18. Juli 15:00 Uhr</p>
<p>Mittwoch, 28. Juli 17:00 Uhr</p>
<p>Samstag, 31. Juli 11:30 Uhr</p>
<p>Sonntag, 1. August 15:00 Uhr</p>
<p>Mittwoch, 11. August 17:00 Uhr</p>
<p>Samstag, 14. August 11:30 Uhr</p>
<p>Sonntag, 15. August 15:00 Uhr</p>
<p>Mittwoch, 25. August 17:00 Uhr</p>
<p>Samstag, 28. August 11:30 Uhr</p>
<p>Sonntag, 29. August 15:00 Uhr</p>
<p>Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, ein Testnachweis ist nicht notwendig. Eine verbindliche Anmeldung bis spätestens einen Tag vorher ist unter 02504-93120 oder <a href="mailto:museum@telgte.de">museum@telgte.de</a> erforderlich.<br />
Am Wochenende ist eine Anmeldung nur telefonisch möglich.</p>
<p>Die Kosten belaufen sich auf den Museumseintritt plus 2,50 Euro für die Führung.</p>
	</div>
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		<item>
		<title>Förderung der Ausstellung „Geld und Glaube“ &#8211; Statements der Beteiligten und Förderer</title>
		<link>https://museum-telgte.de/foerderung-der-ausstellung-geld-und-glaube-statements-der-beteiligten-und-foerderer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Köhler-Kahnt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 13:11:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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		<blockquote><p>
Erstmals hat sich in Deutschland ein Museum dem spannenden Verhältnis von „Geld und Glaube“ gewidmet.
</p></blockquote>
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		<p>„Die Idee zur Ausstellung entstand bereits 2017, als in der Ausstellung das Thema „Religion und Finanzen“ kurz gestreift wurde. Gemeinsam mit PD Dr. Sebastian Steinbach, der nun die Leitung des Museums Abtei Liesborn übernimmt, wurde das Thema weiterentwickelt. Ich freue mich auf weitere Kooperationsprojekte mit meinem neuen Kollegen. Die Kuratierung der Ausstellung übernahm ab 2019 die heutige stellvertretende Museumsleiterin Malin Drees.</p>
<p>Ich danke den Sponsoren sehr herzlich, ohne sie wären keine so wertvollen Leihgaben aus anderen Museen möglich gewesen und auch der Begleitband hätte nicht realisiert werden können. Herzlichen Dank!“ (Dr. Anja Schöne)</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass die Ausstellung „Geld und Glaube“ wieder besucht werden kann. Besucherinnen und Besucher erhalten spannende Einblicke in Glaubenslehren und auch Glaubenspraktiken, zudem können sie etwa 200 Objekte besichtigen. Dies ist mein erstes, größeres Ausstellungsprojekt hier im Museum Relígio. Ich freue mich also ganz besonders zu sehen, dass das Museum über einen so großen Kreis von Fördern und Sponsoren verfügt und diese alle zu dem Erfolg der Ausstellung beigetragen haben.“ (Malin Drees)</p>
<p>„Die finanzielle Förderung zur Realisierung dieser gelungenen Ausstellung ist ein Baustein unseres vielfältigen gesellschaftlichen Engagements: Wir möchten vor Ort etwas bewegen, wir möchten dafür sorgen, dass die Bürgerinnen und Bürger vor ihrer Haustür etwas erleben können“, so Sparkassen-Vorstandsmitglied Peter Scholz.</p>
<p>„Die Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung unterstützt seit vielen Jahren in der gesamten Region Westfalen eine Vielzahl an kulturellen Projekten, Ausstellungen und Konzerte und möchte so dazu beitragen, die kulturelle Vielfalt zu erhalten und das Engagement der Kulturschaffenden in unserer Region zu fördern. Kultur ist sehr vielfältig, ebenso breit ist auch das Förderspektrum unserer Kulturstiftung aufgestellt: Neben Musik, Literatur und bildenden Künsten gehören dazu genauso Geschichte und eben auch Religion. Die Religion mit ihren vielen Facetten ist in unserer Geschichte tief verankert und ist natürlich auch eine der tiefen Wurzeln und ein Spiegel kulturellen Lebens in Westfalen. Das RELíGIO – Westfälisches Museum für religiöse Kultur hat sich zu einer respektierten Institution und festen Größe in der Museumslandschaft Westfalens entwickelt. Daher haben wir schon in der Vergangenheit mehrfach dessen wichtige Arbeit gefördert und haben das auch nun wieder mit einem bescheidenen finanziellen Beitrag für diese Sonderausstellung „Geld und Glaube“ sehr gerne getan. Den AusstellungsmacherInnen und dem gesamten Team des Relígio rund um den Vorsitzenden des Freundeskreises Rüdiger Robert danke ich ganz ausdrücklich für ihre hervorragende Arbeit und für diese tolle Ausstellung. Ich wünsche gutes Gelingen und &#8211; soweit Corona das zulässt &#8211; viele Besucher und eine positive Resonanz.“ Thomas Tenkamp Geschäftsführer der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung</p>
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		<title>Geld und Glaube</title>
		<link>https://museum-telgte.de/geld-und-glaube-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Köhler-Kahnt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 08:17:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<blockquote><p>
Ein Jahrtausende altes Spannungsfeld: Die Wechselausstellung präsentiert, diskutiert und hinterfragt Aspekte und Zusammenhänge von Geld und Glauben.
</p></blockquote>
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		<p><strong>Geld und Glaube – Wechselausstellung im Museum Relígio </strong></p>
<p><strong>02. </strong><strong>Mai bis 29. August 2021</strong></p>
<p>Die Ausstellung „Geld und Glaube“ im Relígio – Westfälisches Museum für religiöse Kultur in Telgte präsentiert, diskutiert und hinterfragt Aspekte und Zusammenhänge von Geld und Glauben. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Judentum, Christentum und Islam. Dank der Förderung durch die Sparkasse Münsterland Ost sowie der Kulturstiftung der Provinzial Versicherung konnte ein umfangreicher gleichnamiger Begleitband erscheinen, der Im Buchhandel und im Museum erhältlich ist .</p>
<p>In fünf Ausstellungsbereichen werden verschiedene Aspekte des Zusammenspiels von Geld und Glaube gezeigt:</p>
<p>Bereits in den Heiligen Schriften lassen sich Gebote und Verbote zum Thema Geld finden: Dort spielt nicht nur Wohltätigkeit eine Rolle, sondern auch Regeln zum Zinsverbot. Gemeinsamkeiten der religiösen Schriften sowie Anleitungen für Gläubige zum Umgang mit Geld werden beispielhaft gezeigt. Neben Glaubenslehren wirft die Ausstellung auch einen Blick auf Glaubenspraktiken, die mit Geld verbunden sind: Die sonntägliche Spende in der Kirche wird ebenso präsentiert wie Rituale zu Festen und Feiern. Hier werden hochwertige Grafiken, Spendenkassen der drei Religionen sowie Kollektengeldquittungen präsentiert. Zentral ist auch der Umgang mit Geld bei religiösen Festen – Tauftaler, Konfirmationsgeld oder Hochzeitsmünzen sind Teil der Ausstellung.</p>
<p>Sowohl der berühmte Glückspfennig als auch Märchenillustrationen vom Sterntaler oder Hans im Glück zeugen vom Umgang mit Geld in volkstümlichen Legenden, Sagen und Märchen. Geld und Reichtum, Frömmigkeit und Armut sowie Glück und Unglück sind vielfach genutzte Motive, wobei die ausgestellte Grafik vom Geldteufel nur ein Beispiel von vielen ist.</p>
<p>Bei einer Ausstellung mit dem Titel „Geld und Glaube“ ist es unerlässlich, auch der materiellen Form des Geldes eine eigene Abteilung zu widmen. In der Abteilung „Münzgeld und Glaube“ wird die enge historische Verwobenheit der beiden Bereiche anhand der bildlich-religiösen Motive auf Münzen oder Geldscheinen verdeutlicht. Hier ist auch der sogenannte Pesttaler zu sehen, von dem man sich schützende Wirkung erhoffte.</p>
<p>Und auch bei Jenseitsvorstellungen hört der Gedanke an Geld und Reichtum nicht auf. Münzen als Grabbeigaben stehen in Kontrast zum letzten Hemd, welches bekanntermaßen keine Taschen hat.</p>
<p>Die Ausstellung lebt vor allem von Leihgaben: Sie kommen von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin, dem Historischen Museum Hamburg, dem Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Erfurt und dem LWL-Museum für Kunst und Kultur / Westfälisches Landesmuseum in Münster, sowie aus Instituten und Archiven in ganz Deutschland und bieten ein spannendes Spektrum vom historischen Objekt bis zum digitalen Klingelbeutel.</p>
<p>Die Eröffnung wird perZoom am 2. Mai 2021 um 15 Uhr digital übertragen. Der Zugangslink findet sich auf der Homepage des Museums unter Veranstaltungen. Das Begleitprogramm wird entsprechend der Corona-Situation aktuell auf der Homepage veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>RELíGIO – Westfälisches Museum für religiöse Kultur<br />
Herrenstr. 1-2<br />
48291 Telgte</strong></p>
<p><a href="http://www.museum-religio.de"><strong>www.museum-religio.de</strong></a><strong><br />
Instagram: @museum_religio</strong></p>
<p><strong>Öffnungszeiten</strong></p>
<p><strong>Di bis So 11 bis 18 Uhr</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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</div></div>
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		<title>Pessach – Von Exodus bis heute</title>
		<link>https://museum-telgte.de/80-krippenausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2021 12:20:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://museum-telgte.de/?p=2457</guid>

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		<blockquote><p>
Ausstellungsprojekt zum Festjahr #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland
</p></blockquote>
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		<p><strong>Pessach – Von Exodus bis heute<br />
21. März bis 29. August 2021</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Jahr wird das Festjahr #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland begangen. Bundesweit werden etwa 1000 Veranstaltungen ausgerichtet. Dazu gehört auch die kleine Ausstellung „Pessach – von Exodus bis heute“, die im Telgter Museum Relígio ab dem 21. März gezeigt wird. In drei Ausstellungsbereichen werden verschiedene Aspekte des Pessach-Festes präsentiert. Den Auftakt bildet ein Überblick über den jüdischen Kalender. Anschließend geht es um die Vorbereitungen für das Fest und den Seder-Abend, also den Vorabend von Pessach. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, sich mit den vielfältigen Gegenständen für den Seder-Abend vertraut zu machen. Vor allem die unterschiedlichen Bedeutungen der Lebensmittel auf dem Seder-Teller werden veranschaulicht. Besondere Aufmerksamkeit wird auch der Haggadah gewidmet, der Erzählung der Pessach-Geschichte, welche einen zentralen Bestandteil der Feierlichkeiten bildet. Im letzten Bereich der Ausstellung steht das aktuelle Pessach-Fest im Mittelpunkt. In Interviews können die Besucherinnen und Besucher persönliche Erfahrungen von Jüdinnen und Juden kennenlernen. Sie erfahren darin zum Beispiel, welchen Einfluss die andauernde Pandemie auch im Jahr 2021 auf die Planung des Pessach-Festes hat, ganz abgesehen von den aktuell gültigen Kontaktbeschränkungen.</p>
<p>Die Ausstellung präsentiert dieses wichtige jüdische Fest informativ und anschaulich. Die historischen Kupferstiche, verschiedene Haggadot, einfühlsame Fotos einer Seder-Feier in Köln, eine Reihe von Objekten zum Pessach-Fest aus dem Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten sowie aktuelle Interviews machen jüdisches Leben in Deutschland sichtbar und leisten damit einen wichtigen Beitrag gegen Antisemitismus. Die Konzeption der Ausstellung erfolgte mit Unterstützung von Studentinnen der Kunstgeschichte und des Instituts für Jüdische Studien der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Gefördert wird die Ausstellung vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Museum ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Die aktuell nötige Anmeldung kann unter der Telefonnummer 02504-93120 oder <a href="mailto:museum@telgte.de">museum@telgte.de</a> erfolgen. Zur Nachverfolgung nutzt das Museum die Luca-App, mit der sich die Besucherinnen und Besucher registrieren lassen können. Auch eine schriftliche Registrierung ist möglich.</p>
<p><strong>RELíGIO – Westfälisches Museum für religiöse Kultur<br />
Herrenstr. 1-2<br />
48291 Telgte</strong></p>
<p><a href="http://www.museum-religio.de"><strong>www.museum-religio.de</strong></a><strong><br />
Instagram: @museum_religio</strong></p>
<p><strong>Das Hygienekonzept ist auf der Homepage nachzulesen.</strong></p>
<p>Foto: Stephan Kube, Greven</p>
	</div>
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		<item>
		<title>80. Krippenausstellung wird verschoben</title>
		<link>https://museum-telgte.de/geheimnis-der-heiligen-nacht-7-november-2020-bis-24-januar-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 15:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<p><strong>Geheimnis der Heiligen Nacht<br />
80. Krippenausstellung wird verschoben</strong></p>
<p>Nachdem es keine Perspektive mehr gibt, die 80. Krippenausstellung unter dem Motto „Geheimnis der Heiligen Nacht“ eröffnen zu können, wird die Ausstellung komplett um ein Jahr verschoben. „Wir haben die Künstlerinnen und Künstler über unseren Plan informiert und alle freuen sich, dass die Ausstellung in diesem Jahr dann zur Weihnachtszeit gezeigt wird“, so Museumsleiterin Dr. Anja Schöne. Es ist Glück im Unglück, dass die Ausstellung noch nie offiziell eröffnet wurde, so kann man die Ausstellung mehr oder weniger unverändert verschieben. Auch die Verleihung des Bischof-Heinrich-Tenhumberg-Preises wird um ein Jahr verschoben. In der kommenden Ausstellung wird dann nur ein Publikumspreis ermittelt. „Ich freue mich sehr, dass die Arbeit der Ausstellerinnen und Aussteller auf diese Weise nicht umsonst war“, freut sich die Museumsleiterin. Der Katalog zur Ausstellung ist vergriffen, es wird daher zur nächsten Krippenausstellung eine neue Auflage geben. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 6. November 2021 statt.</p>
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		<title>Geschlossen und doch offen</title>
		<link>https://museum-telgte.de/geschlossen-und-doch-offen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 09:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<p>In den Schaufenstern des Museums sind wechselnde Krippen der aktuellen Ausstellung zu sehen.</p>
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		<p><strong>Das Museum Relígio geht neue Wege</strong></p>
<p>„Wenn die Menschen nicht zu den Krippen kommen können, dann müssen die Krippen eben zu den Menschen kommen“ sagt Museumsleiterin Dr. Anja Schöne entschlossen. Daher hat das Museumsteam verschiedene Angebote überlegt, die Krippenausstellung öffentlich sichtbar zu machen:</p>
<p>Alle Krippen der Ausstellung „Geheimnis der Heiligen Nacht“ sind auf einem Banner am Museum vereint. Vier weitere Banner stehen demnächst auf dem Telgter Marktplatz und zeigen noch einmal alle Krippen der Ausstellung. Mehrere originale Krippen werden im Wechsel in den drei Schaufenstern des Museums an der Kapellenstraße zu sehen sein. Hier lohnt es sich, immer mal wieder vorbeizuschauen.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es die Krippen der aktuellen Ausstellung auch im digitalen Adventskalender auf Instagram und Facebook zu sehen. Am 22. Dezember wird es um 15 Uhr einen Ausstellungsrundgang als Livestream geben.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.museum-religio.de">www.museum-religio.de</a></p>
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