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	<title>oktober &#8211; RELíGIO &#8211; Westfälisches Museum für Religiöse Kultur</title>
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	<description>Wo Gott und die Welt sich treffen</description>
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	<title>oktober &#8211; RELíGIO &#8211; Westfälisches Museum für Religiöse Kultur</title>
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	<item>
		<title>Einladung zur Geburtstagsparty 31. August 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 12:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[1934 wurde das heutige Museum Relígio als Wallfahrts- und Heimatmuseum eröffnet. Viele Menschen haben die Geschichte dieses stetig gewachsenen Museums geprägt. Wir ziehen den Hut vor ihnen! 2024 begann mit...]]></description>
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<p><strong>1934</strong> wurde das heutige Museum Relígio als Wallfahrts- und Heimatmuseum eröffnet. Viele Menschen haben die Geschichte dieses stetig gewachsenen Museums geprägt. Wir ziehen den Hut vor ihnen!</p>



<p><strong>2024</strong> begann mit einer enormen Herausforderung: Statt Jubiläumsfeierlichkeiten musste aufgeräumt werden. Nach der Notevakuierung der Museumssammlung aufgrund des Emshochwassers lagerten alle Objekte in den Ausstellungsräumen. Die Hälfte der wissenschaftlichen Aufarbeitung ist nun geschafft. Ein weiterer Grund, den Hut zu ziehen und einen Blick auf die Arbeiten zu werfen!</p>



<p>Viele sind mit dem Museum Relígio in unterschiedlicher Weise verbunden. Daher möchten wir mit allen ausgiebig feiern!</p>



<p><strong>Von 14 bis 18 Uhr:</strong><br />Programm für Familien mit Kindern. Geburtstagskaffee im Museumsgarten.</p>



<p><strong>Ab 20 Uhr:</strong><br />Party mit Tanz und Musik.</p>



<p>Für Speis und Trank ist gesorgt.</p>



<p>Wir freuen uns, wenn auch Sie <strong>mit Hut</strong> kommen!</p>



<p>&nbsp;</p>



<p><a href="https://museum-telgte.de/wp-content/uploads/2024/08/Einladung_zum_Museumsgeburtstag.pdf">https://museum-telgte.de/wp-content/uploads/2024/08/Einladung_zum_Museumsgeburtstag.pdf</a></p>
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		<title>Ausstellungseröffnung am 30. Juli 2023:   Von den letzten Dingen – Leben im Johannes-Hospiz. Fotografien von Annet van der Voort</title>
		<link>https://museum-telgte.de/ausstellungseroeffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 08:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Ausstellung: Von den letzten Dingen – Leben im Johannes-Hospiz. Fotografien von Annet van der Voort Das Johannes-Hospiz in Münster wurde 1999 gegründet. Die Menschen, die in diesem Haus ihre...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Ausstellung: </strong>Von den letzten Dingen – Leben im Johannes-Hospiz. Fotografien von Annet van der Voort</h3>
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<p>Das Johannes-Hospiz in Münster wurde 1999 gegründet. Die Menschen, die in diesem Haus ihre letzte Zeit verbringen, sollen zusammen mit ihren Angehörigen, Freunden und Nahestehenden spüren, dass sie im Sterben nicht allein sind, sondern bis zuletzt getragen werden. Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage abzugewinnen, sondern den Tagen mehr Leben. So werden im Johannes-Hospiz Menschen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit, ihrer sozialen Situation und Nationalität ganz nach ihren Bedürfnissen und eigenen Vorstellungen gepflegt, betreut und begleitet.</p>
<p>Gezeigt werden hier Portraits von Menschen in ihrer letzten Lebensphase, von Angehörigen und von Begleitern, die im Hospiz arbeiten. Die Fotografien sowie die dazugehörenden Textausschnitte wurden von der Fotodesignerin Annet van der Voort für diese Ausstellung neu zusammengestellt.</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 30.7. bis zum 3.9.2023 zu sehen.</p>
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</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Ausstellung zum Telgter Fastentuch</title>
		<link>https://museum-telgte.de/erfolgreiche-ausstellung-zum-telgter-fastentuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2023 09:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfolgreiche Ausstellung zum Telgter Fastentuch Mit knapp 2000 Besucherinnen und Besuchern ist die Ausstellung zum 400-jährigen Jubiläum des Telgter Fastentuches „Verhüllen und Offenbaren“ zu Ende gegangen. Darunter waren auch viele...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgreiche Ausstellung zum Telgter Fastentuch</strong></p>
<p>Mit knapp 2000 Besucherinnen und Besuchern ist die Ausstellung zum 400-jährigen Jubiläum des Telgter Fastentuches „Verhüllen und Offenbaren“ zu Ende gegangen. Darunter waren auch viele Schulklassen, für die es einen interessanten Workshop gab. Für die Ausstellung war gemeinsam mit dem Oberammergau Museum ein künstlerisches Konzept entwickelt worden, um den Gedanken sakraler Verhüllung sinnlich erlebbar zu machen. So war der Raum vor dem Hungertuch so verhüllt, dass man nur das Fastentuch sehen konnte. Alle Verhüllungen erfolgten mit Stoffen ehemaliger Passionsgewänder. „Viele Besucherinnen und Besucher haben die Passionsspiele in Oberammergau gesehen und wollten sich noch einmal die aufwändigen Gewänder ansehen,“ erläutert Museumsleiterin Dr. Anja Schöne den Erfolg.</p>
<p>Die nächsten Ausstellungen sind bereits in der Vorbereitung. Am 28. Mai wird bereits die Ausstellung „Abschied nehmen. Sterben, Tod und Trauer“ eröffnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kolloquium 400 Jahre Telgter Hungertuch – Verhüllen und Offenbaren in Geschichte und Gegenwart</title>
		<link>https://museum-telgte.de/kolloquium-400-jahre-telgter-hungertuch-verhuellen-und-offenbaren-in-geschichte-und-gegenwart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 15:20:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Kolloquium 400 Jahre Telgter Hungertuch – Verhüllen und Offenbaren in Geschichte und Gegenwart Fast 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich am Wochenende im Museum Relígio mit historischen und zeitgenössischen Fastentüchern...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kolloquium 400 Jahre Telgter Hungertuch – Verhüllen und Offenbaren in Geschichte und Gegenwart</strong></p>
<p>Fast 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich am Wochenende im Museum Relígio mit historischen und zeitgenössischen Fastentüchern befasst. Die Referentinnen und Referenten stammten aus ganz Deutschland und Österreich. Am ersten Tag ging es um die historischen Fastentücher in Telgte, Zittau, Kärnten und in weiteren europäischen Ländern. Immer wieder tauchen bei Forschungen neue, bisher verschollene Fastentücher auf. Das macht das Thema so spannend. Am zweiten Tag wurden Wettbewerbe vorgestellt, die zur Schaffung neuer Fastentücher geführt haben. Seit diesem Jahr hängt beispielsweise ein neues, modernes Fastentuch in der Heidelberger Jesuitenkirche. Der abschließende Vortrag befasste sich mit den bekannten Misereor-Fastentüchern. Am Samstagabend kamen viele Telgter ins Museum, um ein kleines Passionskonzert im Rahmen des Kolloquiums mit Stephan Hinssen und Michael Schmitt-Prinz zu hören. Der letzte Tag führte die Gäste in die Region, um in Warendorf, Freckenhorst, Everswinkel und Münster Fastentücher aus mehreren Jahrhunderten im Original anzuschauen. Damit setzt das Museum Relígio die mit dem Museum eng verbundene Forschung zu Fastentüchern fort.</p>
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		<title>Erfolgreiches Museumsjahr im Relígio</title>
		<link>https://museum-telgte.de/erfolgreiches-museumsjahr-im-religio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 09:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfolgreiches Museumsjahr im Relígio Mit 15.000 Besucherinnen und Besuchern schließt das Museum Relígio ein erfolgreiches Museumsjahr ab. Die erste Jahreshälfte war noch von der Pandemie bestimmt, insbesondere was den Besuch...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgreiches Museumsjahr im Relígio</strong></p>
<p>Mit 15.000 Besucherinnen und Besuchern schließt das Museum Relígio ein erfolgreiches Museumsjahr ab. Die erste Jahreshälfte war noch von der Pandemie bestimmt, insbesondere was den Besuch von Schulklassen angeht. „In der zweiten Jahreshälfte waren die Besuchszahlen fast wie vor der Pandemie,“ freut sich Museumsleiterin Dr. Anja Schöne. Das Highlight des Jahres war die Ausstellung zu muslimischen Lebenswelten in Deutschland. Hier gelang es dem Museum, eine neue Geschichte über die in Deutschland lebenden Musliminnen und Muslime zu erzählen. Die dazugehörige Wanderausstellung ist noch bis Mitte des Jahres 2023 ausgebucht. Mit dieser Ausstellung hat das Museum sein Profil als überregionales Religionsmuseum vertiefen können. Besonders erfreulich sind die Besuchszahlen bei der noch laufenden Krippenausstellung. Bis zum Ende der Ausstellung am 22. Januar 2023 werden über 10.000 Menschen die Ausstellung besucht haben.</p>
<p><a href="https://museum-telgte.de/wp-content/uploads/2022/12/Religio_Halbjahresflyer2023.pdf">Relígio_Halbjahresflyer2023</a></p>
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		<item>
		<title>82. Telgter Krippenausstellung eröffnet!</title>
		<link>https://museum-telgte.de/82-telgter-krippenausstellung-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 12:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag, den 5. November 2022, wurde in Telgte die 82. Krippenausstellung unter dem Motto „Mittendrin“ im Museum Relígio eröffnet. Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die die Eröffnungsfeier in der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 5. November 2022, wurde in Telgte die 82. Krippenausstellung unter dem Motto „Mittendrin“ im Museum Relígio eröffnet. Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die die Eröffnungsfeier in der St. Clemens Kirche stimmungsvoll mitgestaltet haben!</p>
<p>Im Anschluss an die Eröffnungsfeier hatten die Besucher:innen dann die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen und selbst „mittendrin“ zu sein. Über 100 Künstler:innen haben sich auch dieses Jahr wieder ans Werk gemacht und einen Beitrag zur Ausstellung geleistet.</p>
<p>Noch bis zum 22. Januar haben Interessierte die Ausstellung in Telgte zu besuchen. Jeden Sonntag um 15 Uhr findet eine öffentliche Führung statt und auch sonst bietet das <a href="https://museum-telgte.de/ihr-besuch/veranstaltungen/">Veranstaltungsprogramm</a> viele Möglichkeiten, schon jetzt ein bisschen Weihnachtsatmosphäre zu erleben.</p>
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		<title>Pessach – Von Exodus bis heute</title>
		<link>https://museum-telgte.de/pessach-von-exodus-bis-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 08:22:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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Wir heißen Sie auch in dieser schwierigen Zeit herzlich willkommen!
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		<p class="p1">Foto: Stephan Kube, Greven</p>
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		<p>Zu den Veranstaltungen im Zuge des Festjahres 2021 Jüdisches Leben in Deutschland gehört auch die kleine Ausstellung „Pessach – von Exodus bis heute“.</p>
<p>In drei Ausstellungsbereichen werden verschiedene Aspekte des Pessach-Festes präsentiert. Den Auftakt bildet ein Überblick über den jüdischen Kalender. Pessach gilt neben Schawuot und Sukkot als eines der drei Wallfahrtsfeste im Judentum. Anschließend geht es um die Vorbereitungen für das Fest und den Seder-Abend, also den Vorabend von Pessach. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, sich mit den vielfältigen Gegenständen für den Seder-Abend vertraut zu machen. Vor allem die unterschiedlichen Bedeutungen der Lebensmittel auf dem Seder-Teller werden veranschaulicht. Besondere Aufmerksamkeit wird auch der Haggadah gewidmet, der Erzählung der Pessach-Geschichte, welche einen zentralen Bestandteil der Feierlichkeiten bildet. Im letzten Bereich der Ausstellung steht das aktuelle Pessach-Fest im Mittelpunkt. In Interviews können die Besucherinnen und Besucher persönliche Erfahrungen von Jüdinnen und Juden kennenlernen. Sie erfahren darin zum Beispiel, welchen Einfluss die andauernde Pandemie auch im Jahr 2021 auf die Planung des Pessach-Festes hat, ganz abgesehen von den aktuell gültigen Kontaktbeschränkungen.</p>
<p>Die Ausstellung präsentiert dieses wichtige jüdische Fest informativ und anschaulich. Die historischen Kupferstiche, verschiedene Haggadot, einfühlsame Fotos einer Seder-Feier in Köln, eine Reihe von Objekten zum Pessach-Fest aus dem Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten sowie aktuelle Interviews machen jüdisches Leben in Deutschland sichtbar und leisten damit einen wichtigen Beitrag gegen Antisemitismus. Die Konzeption der Ausstellung erfolgte mit Unterstützung von Studentinnen der Kunstgeschichte und des Instituts für Jüdische Studien der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Das Museum ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Die aktuell nötige Anmeldung kann unter der Telefonnummer 02504-93120 oder <a href="mailto:museum@telgte.de">museum@telgte.de</a> erfolgen.</p>
<p>Freier Eintritt bis 18. April 2021</p>
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		<title>Geld und Glaube</title>
		<link>https://museum-telgte.de/geld-und-glaube/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 08:09:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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Ein Jahrtausende altes Spannungsfeld: Die <span class="s1">Wechsel</span><span class="s1">ausstellung präsentiert, diskutiert und hinterfragt Aspekte und Zusammenhänge von Geld und Glauben.</span>
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		<p>Im Mittelpunkt der Wechselausstellung stehen Judentum, Christentum und Islam. Bereits in den Heiligen Schriften lassen sich Gebote und Verbote zum Thema Geld finden: Nicht nur Wohltätigkeit spielt dort eine Rolle, sondern es gibt auch Regeln zum Zinsverbot. Neben Glaubenslehren wirft die Ausstellung ebenso einen Blick auf Glaubenspraktiken, die mit Geld verbunden sind: Die sonntägliche Spende in der Kirche wird ebenso präsentiert wie Rituale zu Festen und Feiern. Auch bei Jenseitsvorstellungen hört der Gedanke an Geld und Reichtum nicht auf. Münzen als Grabbeigaben stehen in Kontrast zum letzten Hemd, welches bekanntermaßen keine Taschen hat.</p>
<p>Ist Reichtum Teufelswerk und Armut Gottes Wille? Oder ist es umgekehrt? Volksglauben und Märchen gewähren zusätzliche Einblicke in Vorstellungen von Geld, Gold, Reichtum und Armut. Davon zeugen sowohl der berühmte Glückspfennig als auch Märchenillustrationen vom Sterntaler oder Hans im Glück.</p>
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		<title>Pessach – Von Exodus bis heute</title>
		<link>https://museum-telgte.de/80-krippenausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2021 12:20:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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Ausstellungsprojekt zum Festjahr #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland
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		<p><strong>Pessach – Von Exodus bis heute<br />
21. März bis 29. August 2021</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Jahr wird das Festjahr #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland begangen. Bundesweit werden etwa 1000 Veranstaltungen ausgerichtet. Dazu gehört auch die kleine Ausstellung „Pessach – von Exodus bis heute“, die im Telgter Museum Relígio ab dem 21. März gezeigt wird. In drei Ausstellungsbereichen werden verschiedene Aspekte des Pessach-Festes präsentiert. Den Auftakt bildet ein Überblick über den jüdischen Kalender. Anschließend geht es um die Vorbereitungen für das Fest und den Seder-Abend, also den Vorabend von Pessach. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, sich mit den vielfältigen Gegenständen für den Seder-Abend vertraut zu machen. Vor allem die unterschiedlichen Bedeutungen der Lebensmittel auf dem Seder-Teller werden veranschaulicht. Besondere Aufmerksamkeit wird auch der Haggadah gewidmet, der Erzählung der Pessach-Geschichte, welche einen zentralen Bestandteil der Feierlichkeiten bildet. Im letzten Bereich der Ausstellung steht das aktuelle Pessach-Fest im Mittelpunkt. In Interviews können die Besucherinnen und Besucher persönliche Erfahrungen von Jüdinnen und Juden kennenlernen. Sie erfahren darin zum Beispiel, welchen Einfluss die andauernde Pandemie auch im Jahr 2021 auf die Planung des Pessach-Festes hat, ganz abgesehen von den aktuell gültigen Kontaktbeschränkungen.</p>
<p>Die Ausstellung präsentiert dieses wichtige jüdische Fest informativ und anschaulich. Die historischen Kupferstiche, verschiedene Haggadot, einfühlsame Fotos einer Seder-Feier in Köln, eine Reihe von Objekten zum Pessach-Fest aus dem Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten sowie aktuelle Interviews machen jüdisches Leben in Deutschland sichtbar und leisten damit einen wichtigen Beitrag gegen Antisemitismus. Die Konzeption der Ausstellung erfolgte mit Unterstützung von Studentinnen der Kunstgeschichte und des Instituts für Jüdische Studien der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Gefördert wird die Ausstellung vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Museum ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Die aktuell nötige Anmeldung kann unter der Telefonnummer 02504-93120 oder <a href="mailto:museum@telgte.de">museum@telgte.de</a> erfolgen. Zur Nachverfolgung nutzt das Museum die Luca-App, mit der sich die Besucherinnen und Besucher registrieren lassen können. Auch eine schriftliche Registrierung ist möglich.</p>
<p><strong>RELíGIO – Westfälisches Museum für religiöse Kultur<br />
Herrenstr. 1-2<br />
48291 Telgte</strong></p>
<p><a href="http://www.museum-religio.de"><strong>www.museum-religio.de</strong></a><strong><br />
Instagram: @museum_religio</strong></p>
<p><strong>Das Hygienekonzept ist auf der Homepage nachzulesen.</strong></p>
<p>Foto: Stephan Kube, Greven</p>
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		<title>80. Krippenausstellung wird verschoben</title>
		<link>https://museum-telgte.de/geheimnis-der-heiligen-nacht-7-november-2020-bis-24-januar-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[oktober]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 15:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<p><strong>Geheimnis der Heiligen Nacht<br />
80. Krippenausstellung wird verschoben</strong></p>
<p>Nachdem es keine Perspektive mehr gibt, die 80. Krippenausstellung unter dem Motto „Geheimnis der Heiligen Nacht“ eröffnen zu können, wird die Ausstellung komplett um ein Jahr verschoben. „Wir haben die Künstlerinnen und Künstler über unseren Plan informiert und alle freuen sich, dass die Ausstellung in diesem Jahr dann zur Weihnachtszeit gezeigt wird“, so Museumsleiterin Dr. Anja Schöne. Es ist Glück im Unglück, dass die Ausstellung noch nie offiziell eröffnet wurde, so kann man die Ausstellung mehr oder weniger unverändert verschieben. Auch die Verleihung des Bischof-Heinrich-Tenhumberg-Preises wird um ein Jahr verschoben. In der kommenden Ausstellung wird dann nur ein Publikumspreis ermittelt. „Ich freue mich sehr, dass die Arbeit der Ausstellerinnen und Aussteller auf diese Weise nicht umsonst war“, freut sich die Museumsleiterin. Der Katalog zur Ausstellung ist vergriffen, es wird daher zur nächsten Krippenausstellung eine neue Auflage geben. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 6. November 2021 statt.</p>
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