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	<title>Katrin Köhler-Kahnt &#8211; RELíGIO &#8211; Westfälisches Museum für Religiöse Kultur</title>
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	<description>Wo Gott und die Welt sich treffen</description>
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	<title>Katrin Köhler-Kahnt &#8211; RELíGIO &#8211; Westfälisches Museum für Religiöse Kultur</title>
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		<title>VR-Brille im Religio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katrin Köhler-Kahnt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 13:17:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[VR-Animation zur Entstehung und Verwendung des Telgter Fastentuches von 1623 Die Tür des Pastorates geht auf. Heraus tritt Bitterus Willge, Propst der Telgter Kirchengemeinde zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Er...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>VR-Animation zur Entstehung und Verwendung des Telgter Fastentuches von 1623</strong></h2>
<p>Die Tür des Pastorates geht auf. Heraus tritt Bitterus Willge, Propst der Telgter Kirchengemeinde zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Er kündigt eine Zeitreise in die Fastenzeit des Jahres 1623 an. Zusammen mit Catarina Droste, die nachweislich am Telgter Hungertuch gearbeitet hat, führen sie durch die Entstehungsgeschichte während des 30-jährigen Krieges und die Verwendung des Telgter Fastentuches bis es in der Karfreitagsmesse mit Getöse herabfällt.</p>
<p>Zu sehen und zu hören ist diese Geschichte in der neuen VR-Animation, die das Telgter Museumsteam zusammen mit Studierenden der Ruhruniversität Bochum, dem Digitalteam vom LWL und der Firma Lemonverse erarbeitet und umgesetzt hat. Es hat fast ein Jahr gedauert bis das Drehbuch geschrieben war, historische Hintergründe erarbeitet, die Tonaufnahmen im Studio produziert und die ganzen Figuren, Gebäude und Szenen virtuell erstellt und animiert waren. „Es ist eine virtuelle Realität, aber die handelnden Personen hat es ja wirklich gegeben“, so Museumsleiterin Dr. Anja Schöne. „Und die Brille ermöglicht visuelle Eindrücke und Erkenntnisse, die wir mit der Präsentation des Hungertuchs in der Vitrine nicht vermitteln können“. Das Besondere daran ist, dass sich die Nutzer direkt im Geschehen befinden. Um das Angebot auch für Menschen mit Sehschwäche nutzbar zu machen, kann der Text auch in Gebärdensprache gezeigt werden.</p>
<p>Ermöglicht wurde dieses faszinierende Vermittlungsangebot durch das LWL-Museumsamt für Westfalen. Seit August 2020 bieten das LWL-Medienzentrum und das LWL-Museumsamt mit dem Projekt &#8222;Digitalteam westfälische Museen&#8220; ein innovatives Dienstleistungsangebot an. Ziel ist es, Museen praxisnah zu Digitalisierungsthemen engmaschig zu begleiten und sie durch Fördermöglichkeiten, Fortbildungen und umfassende Unterstützungsleistungen zu stärken. Gemeinsam mit mehreren Pilotmuseen entwickelt das Digitalteam beispielgebende Vermittlungsprojekte. Seit März 2022 ist das Museum Relígio als Pilotmuseum Teil des Projekts und hat für die mit inklusiven Elementen gestaltete VR-Anwendung &#8222;Telgter Hungertuch digital erleben&#8220; eine Förderung des LWL-Museumsamtes in Höhe von über 35.000 Euro erhalten.</p>
<p>Die Ausschreibung gewonnen hat die Firma Lemonverse aus Münster. Die Firma ist spezialisiert auf die Erstellung interaktiver Lernwelten für Museen und Unternehmen. Die virtuelle Realität bietet dabei eine besondere Anschaulichkeit, die mit anderen Mitteln so nicht zu erreichen ist.</p>
<p>Die animierte Geschichte ist aktuell in zwei Brillen in der aktuellen Ausstellung „Glückwunsch – 90 Jahre Museumsgeschichte“ zu sehen, später werden diese vor dem Hungertuch direkt installiert.</p>
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		<title>Veranstaltungsprogramm 2/2024</title>
		<link>https://museum-telgte.de/veranstaltungsprogramm-2-2024-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Köhler-Kahnt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 15:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Jahr 2024 hat schon mit zahlreichen Veranstaltungen begonnen. Das Jahresmotto ist „Religion und Emotion“. Gefeiert wird zudem das 90-jährige Bestehen des Museums. Das Programm für das nächste Vierteljahr ist...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2024 hat schon mit zahlreichen Veranstaltungen begonnen. Das Jahresmotto ist „Religion und Emotion“. Gefeiert wird zudem das 90-jährige Bestehen des Museums. Das Programm für das nächste Vierteljahr ist auf der Homepage des Museums zu finden und unter folgendem Link:</p>
<p><a href="https://museum-telgte.de/wp-content/uploads/2024/04/TEL-Vierteljahresprogramm-2_2024-Satz-6-20240417.pdf">https://museum-telgte.de/wp-content/uploads/2024/04/TEL-Vierteljahresprogramm-2_2024-Satz-6-20240417.pdf</a></p>
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		<title>Struwenessen im Religio</title>
		<link>https://museum-telgte.de/struwenessen-im-religio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Köhler-Kahnt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 12:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Karfreitag findet im Museum Religio wieder das traditionelle Struwenbacken im Herdfeuerraum statt. Kommen Sie gerne in der Zeit von 14 bis 16 Uhr vorbei und genießen die Spezialität aus...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Karfreitag findet im Museum Religio wieder das traditionelle Struwenbacken im Herdfeuerraum statt. Kommen Sie gerne in der Zeit von 14 bis 16 Uhr vorbei und genießen die Spezialität aus dem Münsterland zu Karfreitag.</p>
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		<title>Veranstaltungsprogramm 1/2024</title>
		<link>https://museum-telgte.de/veranstaltungsprogramm-1-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Köhler-Kahnt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 16:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Jahr 2024 sind wieder zahlreiche Veranstaltungen geplant. Das Jahresmotto ist „Religion und Emotion“. Gefeiert wird zudem das 90-jährige Bestehen des Museums. Das neue Programm ist auf der Homepage des...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2024 sind wieder zahlreiche Veranstaltungen geplant. Das Jahresmotto ist „Religion und Emotion“. Gefeiert wird zudem das 90-jährige Bestehen des Museums. Das neue Programm ist auf der Homepage des Museums zu finden und unter folgendem Link:</p>
<p><a href="https://museum-telgte.de/wp-content/uploads/2024/02/TEL_Vierteljahresprogramm2024_20240209.pdf">https://museum-telgte.de/wp-content/uploads/2024/02/TEL_Vierteljahresprogramm2024_20240209.pdf</a></p>
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			</item>
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		<title>Bildungsangebote für Schulen</title>
		<link>https://museum-telgte.de/bildungsangebote-fuer-schulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Köhler-Kahnt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 11:14:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Museum Relígio versteht sich als ein kulturgeschichtliches Religionsmuseum. Durch Besuchen und Erleben, Mitmachen und Lernen möchten wir zum friedlichen Miteinander von Menschen unterschiedlicher Religionen beitragen und religiös begründete Vorurteile...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Museum Relígio versteht sich als ein kulturgeschichtliches Religionsmuseum. Durch Besuchen und Erleben, Mitmachen und Lernen möchten wir zum friedlichen Miteinander von Menschen unterschiedlicher Religionen beitragen und religiös begründete Vorurteile abbauen. Wir laden Sie ein, die Angebote des Museums zu entdecken und beraten Sie gerne!</p>
<p>Nähere Informationen finden Sie unter &#8222;Ihr Besuch &#8211; Schulen&#8220; und im neu aufgelegten Faltblatt <a href="https://museum-telgte.de/wp-content/uploads/2023/11/Faltblatt-Museumspaedagogik.pdf">https://museum-telgte.de/wp-content/uploads/2023/11/Faltblatt-Museumspaedagogik.pdf</a></p>
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			</item>
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		<title>Begleitprogramm zur 83. Krippenkunst-Ausstellung</title>
		<link>https://museum-telgte.de/begleitprgramm-zur-krippenkunst-ausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Köhler-Kahnt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 09:25:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 11.11.2023 haben wir feierlich die 83. Krippenkunst-Ausstellung &#8222;Weihnachtsfrieden&#8220; eröffnet. Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm, das Sie einsehen können unter TEL Krippenausstellung 2023 Faltblatt final    Wir freuen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11.11.2023 haben wir feierlich die 83. Krippenkunst-Ausstellung &#8222;Weihnachtsfrieden&#8220; eröffnet. Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm, das Sie einsehen können unter <a href="https://museum-telgte.de/wp-content/uploads/2023/11/TEL-Krippenausstellung-2023-Faltblatt-final.pdf">TEL Krippenausstellung 2023 Faltblatt final   </a></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wallfahrtsandenken aus Lateinamerika</title>
		<link>https://museum-telgte.de/heiligenfiguren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Köhler-Kahnt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 10:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Dank der Unterstützung durch den Freundeskreis Relígio e.V. sind 10 Heiligenfiguren aus Lateinamerika in die Sammlung des Museums gekommen. Die Figuren stammen aus der Privatsammlung von Prof. Dr. Bernd Schmelz,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dank der Unterstützung durch den Freundeskreis Relígio e.V. sind 10 Heiligenfiguren aus Lateinamerika in die Sammlung des Museums gekommen. Die Figuren stammen aus der Privatsammlung von Prof. Dr. Bernd Schmelz, Professor für Lateinamerikastudien an der Universität Hamburg und Kurator für Europa und Sibirien am Museum am Rothenbaum in Hamburg. Er sammelte die Figuren im Rahmen seiner ethnologischen Feldforschungen in Peru, Ecuador sowie in Guatemala, Mexiko und weiteren Ländern.</p>
<p>Mit der Ankunft der Spanier und der Portugiesen in Mittel- und Südamerika hat sich der Katholizismus rasant verbreitet. Mit ihm etablierte sich in der „Neuen Welt“ auch eine Volksfrömmigkeit, die im 15. und 16. Jahrhundert in Spanien und Portugal tief verankert war. Es waren zunächst die Europäer, die Schutz und Zuflucht bei den Heiligen suchten. Durch die Missionare fasste diese Volksfrömmigkeit auch schnell bei den Einheimischen Fuß. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte hat sich die Volksfrömmigkeit in Lateinamerika eigenständig entwickelt und neue Formen der Verehrung sind entstanden. Die Heiligenfiguren zeugen von einer intensiven Heiligenverehrung in den verschiedenen Regionen Lateinamerikas und sind auch Beispiele für heute bedeutende Wallfahrtsorte. Wir freuen uns sehr über diese Bereicherung der Sammlung und die Unterstützung durch unseren Freundeskreis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Prof. Dr. Bernd Schmelz und Rüdiger Robert, Vorstand des Freundeskreises</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Alte Synagoge Telgte</title>
		<link>https://museum-telgte.de/alte-synagoge-telgte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Köhler-Kahnt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 07:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 10. September wurde die Alte Synagoge Telgte der Öffentlichkeit übergeben. Schon im 16. Jahrhundert siedelten sich in Telgte Juden an. Seit der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts nutzen sie...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. September wurde die Alte Synagoge Telgte der Öffentlichkeit übergeben.</p>
<p>Schon im 16. Jahrhundert siedelten sich in Telgte Juden an. Seit der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts nutzen sie einen kleinen Speicher, der heute als Alte Synagoge bezeichnet wird, für den Gottesdienst. Für die Umnutzung des Gebäudes sprachen die Eigentumsverhältnisse, denn ringsum befanden sich mehrere Häuser in jüdischem Besitz. Auch die versteckte Lage war notwendig, da der Gottesdienst nach den Bestimmungen der fürstbischöflichen Judenordnung von 1662 nur im Verborgenen stattfinden durfte. Die notwendigen baulichen Veränderungen nahm man mit einfachsten Mitteln vor: Das Gebäude wurde in der bestehenden Konstruktionsform um etwa drei Meter verlängert und verfügte nun über eine Grundfläche von ca. 38 m²; die Zwischendecke wurde entfernt, der neu geschaffene Gebetsraum erhielt ein flaches hölzernes Tonnengewölbe und eine Frauenempore mit separatem Eingang. Der Toraschrein fand in einer nach außen gestülpten Nische Platz, das Lesepult (Bima) stand im Zentrum des durch vier große Fenster belichteten und mit einer einheitlichen Farbfassung versehen Raumes. Heute ist dieser in seinen wesentlichen Bestandteilen überlieferte Bau die älteste im Inneren noch räumlich erfahrbare Synagoge Westfalens.</p>
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<p>Das Museum Relígio erarbeitet nun zusammen mit der LWL-Denkmalpflege, dem Verein Erinnerung und Mahnung, der Stadt Telgte, der jüdischen Gemeinde Münster und der Arbeitsstelle Forschungstransfer der Universität Münster ein Nutzungskonzept, welches aus zahlreichen Einzelmaßnahmen besteht. Als erste Maßnahme wurde ein Informationsflyer gedruckt, der als PDF hier verfügbar ist.   <a href="https://museum-telgte.de/wp-content/uploads/2023/09/Faltblatt-Alte-Synagoge.pdf">https://museum-telgte.de/wp-content/uploads/2023/09/Faltblatt-Alte-Synagoge.pdf</a></p>
<p>Foto: LWL-DLBW &#8211; Niggemann</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Archiv gesichert</title>
		<link>https://museum-telgte.de/archiv-gesichert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Köhler-Kahnt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 06:47:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Religio besitzt nach fast 90 Jahren Museumsgeschichte ein umfangreiches Archiv, welches bis vor kurzem im Keller des Altbaus untergebracht war. Da der zur Ems gelegene Raum nicht überflutungssicher ist,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Religio besitzt nach fast 90 Jahren Museumsgeschichte ein umfangreiches Archiv, welches bis vor kurzem im Keller des Altbaus untergebracht war. Da der zur Ems gelegene Raum nicht überflutungssicher ist, wurde das Archiv nun in das Dachgeschoss verlegt. Das Archiv zur Museumsgeschichte ist in einem Findbuch verzeichnet. Nur Dank des umfangreichen Archivmaterials konnten die Publikationen zur Museumsgeschichte entstehen. &#8222;Ein Archiv ist eine sehr wichtige Quelle für die historische Forschung. Ich bin froh, dass das Museumsarchiv nun einen sicheren Platz gefunden hat&#8220;, so Museumsleiterin Dr. Anja Schöne.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Übergabe von evangelischen Missionszeitschriften an das Museum auf der Hardt</title>
		<link>https://museum-telgte.de/uebergabe-von-evangelischen-missionszeitschriften-an-das-museum-auf-der-hardt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Köhler-Kahnt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 08:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Im letzten Jahr erhielt das Museum Relígio von einem evangelischen Missionar aus Ostwestfalen eine umfangreiche Sammlung von Missionszeitschriften, wie den „Berichten der Rheinischen Mission“, dem „Kleinen Missionsfreund“ oder auch „Frauen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr erhielt das Museum Relígio von einem evangelischen Missionar aus Ostwestfalen eine umfangreiche Sammlung von Missionszeitschriften, wie den „Berichten der Rheinischen Mission“, dem „Kleinen Missionsfreund“ oder auch „Frauen leben“. Viele Zeitschriften stammen aus dem 19. und 20. Jahrhundert und sind wertvolle Dokumente für die Motivation und Arbeit der evangelischen Missionare aus dem Rheinland und Westfalen. Da es mit dem Museum auf der Hardt in Wuppertal einen Ort gibt, an dem man sich speziell mit der protestantischen Mission befasst, gibt das Museum Relígio die Sammlung an die Kolleg:innen aus Wuppertal weiter. Das Museum auf der Hard in Wuppertal beleuchtet auf rund 450 Quadratmetern die Geschichte der protestantischen Mission von ihren Anfängen in Wuppertal und Bielefeld-Bethel bis in die Gegenwart. Sollte das Museum Relígio eine Ausstellung zum Thema Mission planen, steht das Wuppertaler Museum als Kooperationspartner mit seiner Sammlung zur Verfügung.</p>
<p>Foto: Dr. Anja Schöne übergibt die Missionszeitschriften an den Kurator Christoph Schwab und den Archivar Christian Froese</p>
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