Dauerausstellung

Die Dauerausstellung zeigt die vielfältige religiöse Praxis in Westfalen -
von der Frühgeschichte bis in die Gegenwart.

Foto: Andreas Lechtape © REGIO
Religiöse Vielfalt heute - der Tisch der Religionen

Der Tisch der Religionen zeigt die Religionen und die modernen spirituellen Angebote, die heute angeboten und praktiziert werden. Neben den christlichen Großkirchen und kleinen christlichen Religionsgemeinschaften sind alle Weltreligionen in Westfalen vertreten. Nordrhein-Westfalen ist das zuwanderungsstärkste Bundesland. Verglichen mit dem Bundesdurchschnitt sind die Menschen in Westfalen relativ religiös.

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Foto: Andreas Lechtape © REGIO
Übergangsriten

Religionen können den Menschen Halt und Orientierung geben. Besonders die Übergänge von einer Lebensphase in die andere werden häufig von religiösen Riten begleitet. Es gibt sie in fast allen Kulturen. Sie sind mit unterschiedlichen Glaubensvorstellungen verbunden und sehen verschieden aus. Ein Ritus schafft Halt und Orientierung für den Einzelnen und fördert den Zusammenhalt der Gruppe.

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Foto: Andreas Lechtape © REGIO
Glaubenslandschaft Westfalen

Das kirchliche Leben prägte die Menschen früher von der Wiege bis zur Bahre und durch das ganze Kirchenjahr. In den katholischen Regionen typisch katholisch, in den evangelischen Regionen typisch evangelisch. Bis heute sind in den Grundzügen der Konfessionsverteilung die historischen Raumeinheiten sichtbar, die aus der Zeit der Territorialstaaten des 16. bis 19. Jahrhunderts stammen.

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Das Telgter Hungertuch von 1623

Für die Präsentation des Telgter Hungertuches wurde ein eigener Anbau errichtet, in dem das kostbare Tuch nun lichtgeschützt präsentiert wird. Das Telgter Hungertuch stellt eines der bedeutendsten religiösen Kulturgüter Westfalens dar. 1623 - also fünf Jahre nach Beginn des 30-jährigen Krieges - wurde das Fastentuch vom Burgmann Henrich Vos und seiner Ehefrau Catarina Droste gestiftet.

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